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Was ist die KSL?

Die «Konferenz der schwulen Landesnetzwerke» (KSL) ist die gemeinsame Interessenvertretung der in den Bundesländern tätigen Landesnetzwerke schwuler (und schwul-lesbischer) Selbsthilfearbeit auf der Bundesebene. Die KSL wurde Ende März 1998 auf einer Tagung von Landesnetzwerken in der Heimvolkshochschule "Waldschlößchen" in Reinhausen bei Göttingen gegründet.

Welche Aufgaben hat die KSL?

Aufgaben der KSL sind

Bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben strebt die KSL eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen anderen Einrichtungen und Interessenvertretungen schwuler Selbsthilfe auf Bundesebene an.

Wie ist die KSL organisiert?

Mitglieder der KSL sind die Organisationen und Interessenvertretungen schwuler (und schwul-lesbischer) Selbsthilfe auf Landesebene in den Bundesländern. Mitglieder sind u.a. die Landesnetzwerke in Nordrhein-Westfalen (Schwules Netzwerk NRW e.V.), in Niedersachsen (Schwules Forum Niedersachsen SFN), in Baden-Württemberg (Schwule Aktion Südwest SAS), Hessen und Mecklenburg-Vorpommern.

Koordinierungsgremium der KSL auf Bundesebene ist die zweimal jährlich tagende Konferenz der VertreterInnen der Landesnetzwerke.

Der Erfahrungsaustausch zwischen den Landesnetzwerken und die Koordinierung gemeinsamer Projekte erfolgt durch Bundes-Arbeitsgruppen (BAG) unter dem Dach der KSL. So werden z.B. gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen der Landesnetzwerke durch die "BAG Bildungsarbeit" geplant und koordiniert.

Die Geschäftsführung der KSL obliegt den GeschäftsführerInnen der Landesnetzwerke.

Wo hat die KSL ihren Sitz?

Die Geschäftsstelle der KSL wird vom Landesnetzwerk NRW wahrgenommen. Die KSL ist unter folgender Anschrift zu erreichen:

Konferenz der schwulen Landesnetzwerke (KSL)
c/o Schwules Netzwerk NRW e.V.
Lindenstraße 20
50674 Köln
Telefon: 0221 / 257 28 47
Telefax: 0221 / 257 28 48
Mail ksl@gay-web.de

Die KSL ist als "Lobby"-Verband beim Deutschen Bundestag registriert.

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